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/ August 2007 /

Sound Glare

Ku

Die steigende Popularität von Medienkunst stellt die armen Kuratoren vor ganz neue Herausforderungen. Jedes Werk in einer geschlossenen Kammer präsentieren? Oder die aus verschiedenen Installationen überschwappenden Geräusche als roten Faden nutzen? Turn That Damn Sculpture Down!

But curators and dealers are discovering that rather than attempting to reduce “glare” and other installation challenges, some of the most successful exhibitions take advantage of media work’s idiosyncrasies, using them to craft the overall experience of the exhibition.

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