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iffr2008: George A. Romero’s Diary of the Dead

Fi

George A. Romero’s Diary of the Dead (2007, USA): Ich war etwas überrascht, ich hatte nicht so gut ins Festivalprogramm geschaut und war davon ausgegangen, dass dieser Film eine Doku über das Werk von Zombiefilmer George Romero ist. Aber nee, es ist ein als Dokumentarfilm aufgemachter Zombiefilm. Nach REC jetzt schon der zweite, den ich auf diesem Festival gesehen habe.

REC ist der ungestüme kleine Bruder von diesem Film, der eine viel reifere “ich hab schon alles gesehen”-Position einnimmt. Es geht wie immer bei Romero um den Ausbruch der Zombieseuche, diesmal aus der Sicht von ein paar College-Studenten, die gerade dabei sind einen Horrorfilm zu drehen. Mit ihren Filmkameras bewaffnet begeben sie sich auf die Flucht.

Eigentlich ist es ein Horrorfilm über Horror. Also er versucht beides zu sein, sowohl ein Film, der uns erschrickt, als auch ein Film, der versucht unsere Faszination für das Schreckliche zu erklären.

Sehr unterhaltsam, auch wenn, oder vielleicht gerade weil am Ende der Horrorfilm und nicht das Lehrstück überhand nimmt.

muss

muss (wird aber nicht veröffentlicht)

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