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/ February 2008

Co

Und dann war da noch der Garfield-Zufallsgenerator und die kranke Welt von Lasagna Cat.

Co

Garfield minus Garfield. Die Abwesenheit der Hauptperson lässt Garfield-Strips in neuem Licht erscheinen. Jon am Rande des Abgrunds.

Ve

Hey Körper, wie wärs Du steckst überschüssige Energie in Hirnaktivität und nicht in drei Zentimeter lange Augenbrauenhaare, hmm?

Fi

Johnny Depp ist der bekloppte Frisör vonne Fleet Street und singt sich zusammen mit Helena Bonham Carter und Ali G durch ein arg düsteres und blutiges Goth-Musical.

Hätte von mir aus eine halbe Stunde kürzer sein können, dafür gern etwas witziger.

Bi

Hammertime

Ro

Vampire Weekend - A-Punk: komischer Bandname, catchy Song und niedliches Video. Hm, schon eine Million views… waren wohl viele Indie-Rock Petes vor mir da…

Bi

Nigerianische Hyänenmänner fotografiert von Pieter Hugo.

Ku

Atelier van Lieshout - Wellness Skull (2007)

Fi

Der Mensch ist des Menschen Wolf. Kurz zusammengefasste Version des Films The Mist über eine Gruppe Dörfler, die wegen gruseligem Killernebel in einem Supermarkt eingeschlossen sind. Im Nebel warten Tentakel und anderes Ungetier, aber das schlimmste Monster ist der Mensch.

Der Film weicht in einigen Punkten sehr von Stephen Kings Kurzgeschichte ab. Das Ende des Films ist viel deutlicher und verleiht der Geschichte einen ‘Twilight Zone’-artigen twist. Fand ich nicht so gut. Aber der Rest war solider psychologischer Horror.

Bi

kokkerel

Kokkerel

Ku

Eine kleine Party für Lauras neue Webseite!
Proost!

Bi

Drei Männer & ein Blog. Visuelle Anthropologie oder: einer Reise ins Gehirn von drei Designern.

Es

Anastasias kookboek is nu officieel verkrijgbaar. Mooi vormgegeven met veel smakelijke foto’s. Helaas heb ik zelf nog niet van Anastasias kookkunsten kunnen genieten. Misschien binnenkort een keer.

Tv

Data singt! Unglaublich! Hör selbst: Brent Spiner’s Ol’ Yellow Eyes is Back. Anscheinend ein ziemlich rares Album aus dem Jahr 1991.

Ro

YouTube - My Bloody Valentine, Only Shallow

Fi

Glory to the Filmmaker (Takeshi Kitano, 2007, Japan): Der Meister des lakonischen Gangsterfilms hat keinen Bock mehr auf lakonische Gangsterfilme und lässt uns am Entstehungsprozess seines nächsten Werkes teilhaben. Natürlich spielt Kitano wieder selbst die Hauptrolle, in unangenehmen Situationen verwandelt er sich aber in eine beinahe unzerstörbare hohle Puppe.

Absurder Humor, eine Kreuzung zwischen Manga und Monty Python.

Fi

The King of Ping Pong (Jens Jonsson, 2007, Schweden): Bei dem Titel hatte ich eine Outsider-Komödie á la Napoleon Dynamite erwartet. Ich bekam ein ganz nett gemachtes Familiendrama über einen dicken Jungen.

Fi

Persepolis (Marjane Satrapi, Vincent Parronaud, 2007, Frankreich): Ach wie schön! Marjane Satrapis autobiografischer Comic in einer absolut gelungenen Zeichentrickverfilmung. Eine rührende Geschichte über eine Familie in schlechten Zeiten und eine Iran-Geschichtsstunde in einem. Hat den Publikumspreis des Filmfestivals gewonnen, verdient.

Fi

Dainipponjin (Matsumoto Hitoshi, 2007, Japan) ist eine durchgeknallte Komödie im Doku-Stil. Ein superlangweiliger Typ wird interviewt, er ist alleinstehend, trägt immer einen Schirm bei sich und führt ein bescheidenes Dasein. Ach ja, er ist auch Dainipponjin, Big Man Japan, und muss Japan regelmässig vor angreifenden riesigen Monstern retten. Ausserdem hat er mit sinkenden Einschaltquoten zu kämpfen.

Sehr trockener absurder Humor, entzückende Computeranimation in den Kampfszenen. Schade nur, dass der Doku-Stil nicht konsequent durchgehalten wurde.

Fi

En Gij, Kameraad? (Johannes Ratté, 1928, Niederlande): Ein Propagandafilm für die Zentrale Transportarbeitergewerkschaft der Niederlande, der von Montagetechniken des sowjetischen Films Gebrauch macht. Der Film zeigt das miserable Leben der Arbeiter, dann Massenproteste und redenschwingende Gewerkschaftsbosse, dann die Welt wie sie sein könnte, wenn doch nur die Gewerkschaft mehr Mitglieder hätte.

Zu grossen Teilen Spielt der Film in Rotterdam, meiner Heimatstadt, die im Jahr 1928 doch sehr anders aussah als heute. Unterlegt war der Stummfilm mit eigens für dieses screening komponierter Musik. Diese war sicher Geschmacksache: folksy Akkordeon, Synthie-Strings und etwas zu aufdringliche Bigbeats.

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