Macht Sinn, Peter Parker ist ja Fotograf.
Whoa, ein Bleiglas-Decepticon, gesichtet von Anastasia in Amsterdam.
Nigerianische Hyänenmänner fotografiert von Pieter Hugo.
Drei Männer & ein Blog. Visuelle Anthropologie oder: einer Reise ins Gehirn von drei Designern.
Die amerikanische Nationalbibliothek stellt Teile ihres Fotoarchivs auf flickr: Photos from The Library of Congress. Mit ausgiebigen Bildbeschreibungen und Tonnen von Tags.
No nonsense Portfolio von Kimm Saatvedt. Viele schöne Norweger.
Schau mich an! Wie schön ich bin. Schminken wie russische BWL-Studentinnen.
Und wie gut ist die technische Umsetzung? So sieht ein vernünftiges online-Mag aus. Geil.
Wow, ein Afro-Kamm mit Reichsadler und Hakenkreuz. So etwas sieht man nicht oft.
Portfolio von Thymann. Eine Art reduzierter, will fast sagen natürlicher, David LaChapelle-Stil. Heisser Scheiss.
Josephine Mecksepers kühle konservative Schwestern. Vice-Mags laszive Polit-Schönheiten (zum Teil erfunden). Mode ist Politik ist Kunst ist alles egal.
Sanfte Sonnenstrahlen wecken mich aus einem Nachmittagstraum: sometimes you just know.
Bei dem Foto der Generalbundesanwältin dachte ich, dass es sich um eine Fotomontage handelt. Scheint aber nicht der Fall zu sein. Bad Hair Day.
Eine unziemliche, sich über Sarkozys präsidentiale Badehose wölbende Speckrolle wird kurzerhand wegretuschiert. Parbleu!
Martin Klimas macht sehr effektvolle Fotos von ganz flüchtigen Momenten: Flügelschläge, Aufpralle, Zerschmetterungen.
The Polaroid Kidd: Viele schöne Bilder von schmutzigen, gesichtstätowierten, bedreadlockten, schönen Menschen. Und vom Haus in dem ich leben möchte, wenn ich gross bin.
Joseph Tripi — All America City: Mag ich ja gerne, so unaufgeregte Bilder. Ungeschminkte Portraits, leicht deprimierende Interieurs, zwischendurch ein Haufen Schnee oder Dreck.
Nicht: “Uh, guck mal wie öde”, sondern: “Hier leben Menschen.”
Bonnie (with a photograph of an angel). Bonnie präsentiert uns selbstbewusst ihren Beweis.


