Warten vorm Aldi. Ein alltägliches ultrabanales Ritual.
Eine kleine Party für Lauras neue Webseite!
Proost!
Superschicke Website und auch noch die schönen Illustrationen: Nick Dewar, guter Mann.
Chris Harveys Mandala of Perfect Happiness. Mehr Fotos auf flickr. Sie werden ruhig, ganz ruhig. Ihre Arme werden schwer.
AIDS 3D fordern:
- NO MORE DVD REGION CODES
- FREE WIFI EVERYWHERE
- RELEASE THE OWNER OF TV-LINKS.CO.UK FROM JAIL
- STANDARDIZED INTERNATIONAL VOLTAGE
- CHEAPER TEXT MESSAGING
- BAN SIM-CARD LOCKED CELL PHONES
- ALLOW SCREEN CAPTURE DURING DVD PLAYBACK IN MAC OSX
- END THE NTSC/PAL COLD WAR
- DECRIMINALIZE FILE SHARING
- MORE BANDWIDTH!
Sarah Sze macht räumliche Partituren aus Alltagsgegenständen und Krams, die einem ungefähr den Boden unter den Füssen weghauen.
Atelier van Lieshouts Workshop for Weapons & Bombs von 1998 ist ein mobiles chemisches Labor, in dem mit einfachen Haushaltsmitteln und frei verfügbaren Materialien Waffen und Bomben gebaut werden können.
Hübsche isometrische Landschaftsschnittchen von Josh Keyes. Nicht nur die Landschaft wird in Portionen zertrennt, auch die Fauna.
Enid Crow — Manhood: Für Frauen mit Schnäuzern habe ich immer Platz in meinem Herzen.
Hanno Rauterberg — Einsamkeit, Freiheit, tiefes Glück:
Werbung, so raffiniert und klug und sensibel sie auch auftreten mag, kann immer nur Frohsinn verheißen, Schönheit, Reichtum, Befriedigung. Sie kann keine Tragödie sein, keine Apokalypse, kann den Betrachter nicht in die Dunkelheit führen und ihn dort belassen. Sie kann nichts von dem, was den Großteil guter Kunst ausmacht: kann die Welt nicht in Zweifel ziehen, kann nicht misstrauisch sein, misanthropisch, wütend.
Die Bilderflut nicht als Katastrophe, sondern als Chance für die Kunst. Das Internet als grosser Förderer des medialen Bewusstseins.
Daniel Richter als Strassenkünstler in Paris unterwegs. Augenmerk bitte auch auf die total niedlichen Hocker richten.
Die steigende Popularität von Medienkunst stellt die armen Kuratoren vor ganz neue Herausforderungen. Jedes Werk in einer geschlossenen Kammer präsentieren? Oder die aus verschiedenen Installationen überschwappenden Geräusche als roten Faden nutzen? Turn That Damn Sculpture Down!
But curators and dealers are discovering that rather than attempting to reduce “glare” and other installation challenges, some of the most successful exhibitions take advantage of media work’s idiosyncrasies, using them to craft the overall experience of the exhibition.
Ratatat spielen als erste Band ein Konzert im Guggenheim in new York (Fotos). Aber sie sind nicht die erste Band, die dort spielt. In Cremaster 3 batteln sich an selber Stelle Agnostic Front und Murphy’s Law, allerdings ohne Publikum.
Der Künstler Kristian Horton hat Dr. Strangelove in zweieinhalb Jahren ca. 700 Mal gesehen. Das kann natürlich nicht ohne Auswirkungen bleiben. Das Resultat ist Dr. Strangelove Dr. Strangelove, eine Rekonstruktion des Films mit Hilfe von gewöhnlichem Hausrat.
In Jon Vermilyeas grellen Day-Glo Siebdrucken ist He-Man ein sensibler Held, der sich ängstlich vor Skeletor versteckt.
Hierfür wurde Web 2.0 eigentlich erfunden: Jenny Holzer twittert. IN ALL CAPS.
Kunst gucken. Bilder von Menschen, die sich Exponate der Documenta ansehen.
Wo wir gerade beim Thema Documenta sind: “The worst art show ever” klingt wie ein Satz vom Comic Book Guy und ist ein lupenreiner Verriss. Kurzfassung: Das Kuratorenpaar habe sich löblicherweise um Werke von ausserhalb des westlich dominierten Kunst-Dunstkreises bemüht, die seien aber Mist. Ausserdem seien mit sicherem Händchen todlangweilige etablierte Künstler und Künstlerinnen gewählt worden. Obendrein sei die Präsentation arrogant, da dem Publikum die Nationalitäten der Künstler vorenthalten werden, die nötig seien, um die Werke einzuordnen.