Einzeilige Einträge mit zwei Wochen Abstand. Da war mal mehr Fahrt drin.
Blabla läuft jetzt wieder auf Wordpress. Hatte genug von den komischen Fehlermeldungen, die Movable Type ständig produziert hat. Falls die werte Leserschaft nun irgendwelche Probleme bei der Wiedergabe haben sollte: Einfach mal refresh drücken, das erfrischt.
Die RSS-Feeds vom MT tuns natürlich auch nicht mehr fällt mir gerade ein. Hätte ich vielleicht vorher eine Warnung rausschicken sollen. Naja. Die neuen RSS-Links gehen auf jeden Fall so: Beiträge & Kommentare.
Freiwilliger beim Filmfestival bin ich natürlich nicht, weil ich so ein guter Mensch bin, sonder wegen der ganzen coolen Extras: Gratis zu allen Filmen die ausserhalb meiner Arbeitszeiten liegen, rumlümmeln und futtern in den Mitarbeiterlounges und eine total wichtig aussehende Keycord mit ID-Karte um den Hals.
Ich werd versuchen jeden Tag ein paar Filme zu sehen, bin gespannt, ob ich das durchhalte.
La Rochelle, das offene WLAN vom unbekannten Nachbarn, sendet morgens die stärksten Signale. Mittags und abends wird es leider vom Nachbarn für Analsex-Torrents vollständig in Beschlag genommen.
Die Leserin dieses Blogs beschwerte sich unlängst über einen Mangel an neuem Lesestoff auf diesen Seiten.
Die Redaktion macht sich sogleich dran, neuen “Content” zu drechseln und den hier fachgerecht rein zu flanschen, man will seine Leserin ja nicht langweilen.
Hier bonkt het nieuwe hart van Rotterdam, aber mein chikka-chakka-Rhythmus ist noch etwas out of sync. Eine neue Stadt erkunden ist spannend aber macht auch müde Beine. Und behördliche Hürden machen müden Kopf.
Ach ja, hier geht ja auch noch etwas… manchmal gibt es in der neuen Wohnung Internet vom ungeschützten Netzwerk “La Rochelle”. Ein eigener Anschluss wird noch eben auf sich warten lassen. Das System™ kommt nämlich mit Leuten, die ihre prima bezahlten Jobs aufgeben und ins Ausland und die finanzielle Unsicherheit aufbrechen nicht so gut klar.
Für Telefonanschluss, Internet, Gas, Wasser, Strom, Atemluft etc. braucht man natürlich ein Girokonto. Dieses erhält man aber nur, wenn man eine feste Anstellung und die letzten drei Lohnabrechnungen vorweisen kann. Und um den Kreis rund zu machen kann man sich ohne Girokonto auch nicht bei der Zeitarbeitsfirma einschreiben. Hurra!
Hey, aber ansonsten ist alles prima und nach Wunsch. Das Häuschen ist niedlich, die Nachbarn sind supernett, die Stadt und ihre Bewohner sind angenehm.
Leben in verschiedenen Zeitzonen. Ihr Abend ist meine Nacht. Morgens wird der Staffelstab übergeben. Wir müssen die Kontinuen wieder geradebiegen.
Bin mal gespannt, was passiert, wenn ich Kommentare zulasse… hoffentlich nichts Schlimmes.
Ein Tag mit vielen angefangenen…
ach egal.