[…]the gynecological-flagellative term for uxorial dominance.
Eine beschissenere Umschreibung für “pussy-whipped” gibt es wohl nicht. Applaus. Stammt aus dem verfickten Artikel “What the Fuck? — Why we curse”. Scheisse.
[…]the gynecological-flagellative term for uxorial dominance.
Eine beschissenere Umschreibung für “pussy-whipped” gibt es wohl nicht. Applaus. Stammt aus dem verfickten Artikel “What the Fuck? — Why we curse”. Scheisse.
Der Junge war vielleicht fünf und sass neben seinem Pa in der S-Bahn. Auf dem Kopf prangte eine Baseballmütze mit der Aufschrift “Hambrug”. Nach drei Mal hinsehen (“irgendwas stimmt hier nicht, hmm”) war der Buchstabendreher zu mir durchgedrungen. Ob dem Vater die falsche Schreibweise der von ihm lokalpatriotisch verehrten Stadt schon mal aufgefallen war?
Nach einer Befragung der Kamelopedia bin ich schlauer: Hambrug ist eine alternative Schreibweise des Namens einer norddeutschen Hafenstadt namens Hamburg.
Interview mit Rem Koolhaas im Guardian. Der Autor mutmasst, dass die ziemlich gründliche Zerstörung von Rems Heimatstadt Rotterdam während des 2. Weltkriegs den Grundstein für seine Architektenkarriere legte.
Ninety percent of everything is crud.
Katoptronophilie: Werde daran arbeiten, dieses Wort in meinen aktiven Sprachgebrauch zu übernehmen. “Spiegelfetisch” wäre die Übersetzung, aber das ja langweilig.
Dirk von Lowzow, Sänger von Tocotronic, im Interview mit der taz:
Nicht arbeiten zu müssen, das ist natürliche die schönste Utopie. Die verfechten wir und finden sie auch als philosophische Idee total wichtig. Es ist in Vergessenheit geraten, dass es einmal eine künstlerische Strategie gab, nichts zu tun.
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